Ofenkürbis mit Dip

Ofen­kür­bis mit Dip - lecker und gesund

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Heu­te stand ich wie­der im Gar­ten und habe mei­ne Hok­kai­do-Kür­bis­se bewun­dert. Es ist wirk­lich erstaun­lich, wie die­se leuch­tend oran­ge­far­be­nen Schön­hei­ten den Herbst ver­schö­nern. Da ich immer auf der Suche nach neu­en Rezept­ideen bin und es nicht immer Kür­bis­sup­pe sein muss, habe ich mich an etwas ganz Neu­es gewagt: Ofen­kür­bis mit Dip. Die­se lecke­ren Kür­bis­spal­ten sind gewürzt mit einer per­fek­ten Mischung aus Knob­lauch und geräu­cher­tem Papri­ka­pul­ver. Dazu gibt es einen wür­zi­gen vega­nen Dip, der die Kür­bis­strei­fen per­fekt ergänzt. Die­ses Gericht ist nicht nur ein­fach zuzu­be­rei­ten, son­dern auch ein ech­ter Hin­gu­cker – ide­al als Snack, Bei­la­ge oder sogar als Haupt­ge­richt.

Wenn du es nicht abwar­ten kannst, hüp­fe hier direkt zum Rezept. Soll­test du etwas Zeit haben, lese ger­ne noch mei­ne etwas aus­führ­li­che­re Anlei­tung mit klei­nen Tipps für ein per­fek­tes Ergeb­nis 😉 .

Kürbisspalten aus dem Ofen mit Dip
Ofen­kür­bis mit Dip - lecker und gesund 6

Rezept für Ofen­kür­bis mit Dip

Zuta­ten für die Kür­bis­strei­fen

1 mit­tel­gro­ßer Hok­kai­do-Kür­bis
1 EL Oli­ven­öl
1 TL Knob­lauch­pul­ver (oder auch gepress­ten fri­schen Knob­lauch)
1 TL geräu­cher­tes Papri­ka­pul­ver
Salz und Pfef­fer nach Geschmack

Zuta­ten für den vega­nen Dip

200 g pflanz­li­cher Joghurt (z.B. auf Soja- oder Hafer­ba­sis)
1 EL Zitro­nen­saft
1 TL Senf
1 Knob­lauch­ze­he, fein gehackt
1 EL fri­sche Kräu­ter (z.B. Peter­si­lie oder Schnitt­lauch), fein gehackt oder auch tief­ge­fro­ren
1 TL Ahorn­si­rup oder Aga­ven­dick­saft nach Geschmack (wenn du den leicht süß­li­chen Geschmack magst)
Salz und Pfef­fer nach Geschmack

Zube­rei­tung der Kür­bis­spal­ten

Kür­bis vor­be­rei­ten: Für dem Ofen­kür­bis mit Dip begin­ne damit, den Hok­kai­do-Kür­bis zu waschen. Da die Scha­le des Hok­kai­dos ess­bar ist, kannst du sie dran­las­sen, was nicht nur Zeit spart, son­dern auch zusätz­li­che Nähr­stof­fe lie­fert. Hal­bie­re den Kür­bis, ent­fer­ne die Ker­ne und schnei­de das Frucht­fleisch in etwa 1 cm dicke Strei­fen. Die­se Strei­fen sind die Basis für unse­ren knusp­ri­gen Genuss.

Mari­na­de zube­rei­ten: In einer gro­ßen Schüs­sel mischst du das Oli­ven­öl mit dem Knob­lauch­pul­ver, dem geräu­cher­ten Papri­ka­pul­ver, Salz und Pfef­fer. Die­se Mischung ver­leiht den Kür­bis­strei­fen einen rau­chi­gen, leicht schar­fen Geschmack und sorgt dafür, dass sie im Ofen schön knusp­rig wer­den.

Kür­bis­strei­fen mari­nie­ren: Gib die Kür­bis­strei­fen in die Schüs­sel und mische alles gut durch, sodass die Strei­fen gleich­mä­ßig mit der Mari­na­de bedeckt sind. Ach­te dar­auf, dass jede Sei­te der Strei­fen etwas von der Würz­mi­schung abbe­kommt. Ich ver­schlie­ße hier­zu die Schüs­sel mit einem Deckel und schüt­tel alles krä­fig durch.

Backen: Hei­ze den Ofen auf 200°C (Umluft) vor. Lege ein Back­blech mit Back­pa­pier aus und ver­tei­le die mari­nier­ten Kür­bis­strei­fen dar­auf. Ach­te dar­auf, dass die Strei­fen nicht über­ein­an­der lie­gen, damit sie gleich­mä­ßig backen und knusp­rig wer­den. Backe die Kür­bis­strei­fen für etwa 20-25 Minu­ten, bis sie gold­braun sind. Wen­de die Strei­fen nach der Hälf­te der Zeit, damit sie von bei­den Sei­ten gleich wer­den.

! Ach­tung: Da das Kür­bis­fleisch sehr schnell weich wird, erwar­te bit­te nicht, dass die Kür­bis­spal­ten rich­tig knusprik wer­den. In der Mit­te wer­den sie (egal wie lan­ge du sie backst) weich sein.

Zube­rei­tung vom vega­nem Dip

Wäh­rend die Kür­bis­strei­fen im Ofen sind, kannst du den Dip zube­rei­ten.

Grund­la­ge: Gib den pflanz­li­chen Joghurt in eine Schüs­sel. Joghurt auf Soja- oder Hafer­ba­sis ist eine tol­le Grund­la­ge für Dips, da er eine cre­mi­ge Kon­sis­tenz hat und sich gut mit ver­schie­de­nen Geschmacks­rich­tun­gen kom­bi­nie­ren lässt. Ich neh­me meist einen Soja-Joghurt. Ach­te bit­te unbe­dingt dar­auf, dass dei­ne Joghurtal­ter­na­ti­ve „ohne Zucker” ist.

Wür­zen: Füge den Zitro­nen­saft, Ahorn­si­rup oder Aga­ven­dick­saft wenn du die leich­te Süße magst, Senf und den fein gehack­ten Knob­lauch hin­zu. Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt für eine per­fek­te Balan­ce zwi­schen Säu­re, Süße und einer leich­ten Schär­fe. Wür­ze den Dip nach Belie­ben mit Salz und Pfef­fer.

Kräu­ter: Rüh­re die gehack­ten fri­schen Kräu­ter unter. Sie geben dem Dip nicht nur eine fri­sche Note, son­dern auch eine schö­ne Far­be. Beson­ders gut pas­sen Peter­si­lie oder Schnitt­lauch.
Wenn du kei­ne fri­schen Kräu­ter zur Hand hast, kannst du auch auf tief­ge­kühl­te oder getrock­ne­te Kräu­ter zurück­grei­fen. Auch ein Kräu­ter­mi­schung wie „ita­lie­ni­sche Kräu­ter” oder „Kräu­ter der Pro­van­ce” eig­nen sich hier gut. Pro­bie­re dich ger­ne aus.

Abschme­cken: Schme­cke den Dip noch ein­mal ab und pas­se die Gewür­ze nach dei­nem Geschmack an. Man­che Soja-Joghurts haben einen stär­ke­ren Eigen­ge­schmack als ande­re. Soll­test du also neu in der vega­nen Bubble sein, gib bit­te nicht gleich auf 😉 . Glei­che Pro­duk­te von ver­schie­de­nen Her­stel­lern schme­cken oft sehr unter­schied­lich.

Zuta­ten aus­tau­schen

Du kannst auch bei die­sem Rezept für Ofen­kür­bis mit Dip die Zuta­ten dei­nem Geschmack aus­tau­schen. 
Die Kür­bis­spal­ten kannst du durch ande­re Gewür­ze dei­nen per­sön­li­chen Vor­lie­ben anpas­sen. Ich kann mir hier auch gut Cur­ry vor­stel­len.
Genau­so ver­hält es sich bei dem Dip. Hier kannst du mit den Gewür­zen und den Kräu­tern ganz nach dei­nem Geschmack vari­ie­ren. Auch Zwie­beln oder Früh­lings­zwie­beln kann ich mir hier gut vor­stel­len.

Du kannst aber auch den gan­zen Dip aus­tau­schen. Z. B. durch mei­ne heiß­ge­lieb­te Aio­li 🙂 . Das Rezept dazu fin­dest du hier: die bes­te vega­ne Aio­li.

Ich top­pe die Kür­bis­spal­ten ger­ne mit einem Par­me­san­er­satz. Mein liebs­tes Rezept hier­für dau­ert nur 3 Minu­ten und du fin­dest es hier: vega­ner Par­me­san­er­satz.

Hockkaidospalten aus dem Ofen mit Dip
Ofen­kür­bis mit Dip - lecker und gesund 7

War­um Kür­bis so gesund ist

Hok­kai­do-Kür­bis ist nicht nur ein opti­sches High­light, son­dern auch ein wah­res Nähr­stoff­wun­der. Beson­ders der hohe Gehalt an Beta-Caro­tin, dem oran­ge­far­be­nen Pflan­zen­stoff, macht ihn so wert­voll. Beta-Caro­tin wird im Kör­per zu Vit­amin A umge­wan­delt, das unter ande­rem die Seh­kraft unter­stützt und die Haut gesund hält. Außer­dem wirkt es als star­kes Anti­oxi­dans, das die Zel­len vor frei­en Radi­ka­len schützt.

Aber das ist noch nicht alles: Kür­bis ist reich an Bal­last­stof­fen, die eine gesun­de Ver­dau­ung för­dern und lan­ge satt hal­ten. Zudem ist er kalo­rien­arm, was ihn zur idea­len Zutat für eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung macht. Dar­über hin­aus ent­hält Kür­bis wich­ti­ge Mine­ral­stof­fe wie Kali­um, das den Blut­druck regu­liert, und Magne­si­um, das die Mus­kel­funk­ti­on unter­stützt.

Regio­nal und sai­so­nal: Kür­bis frisch vom Bau­ern

Gera­de im Herbst ist die Aus­wahl an fri­schen, regio­na­len Kür­bis­sen beson­ders groß. Hok­kai­do-Kür­bis­se, die jetzt in Sai­son sind, fin­dest du nicht nur im Super­markt, son­dern auch direkt beim Bau­ern um die Ecke. Beson­ders auf dem Land gibt es oft soge­nann­te „Kar­tof­fel­kis­ten“, die neben Kar­tof­feln auch fri­sches Herbst­ge­mü­se wie Kür­bis­se anbie­ten. Die­se Ver­kaufs­stel­len funk­tio­nie­ren nach dem Prin­zip der Selbst­be­die­nung: Du nimmst dir ein­fach das, was du brauchst, und hin­ter­lässt das Geld in einer klei­nen Kas­se. Die­se soge­nann­ten „Gemü­se­kis­ten“ sind eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, sai­so­na­le Pro­duk­te direkt vom Erzeu­ger zu kau­fen und dabei die regio­na­le Land­wirt­schaft zu unter­stüt­zen.

Auch Hof­lä­den und Wochen­märk­te sind eine her­vor­ra­gen­de Adres­se, um fri­sche, regio­na­le Zuta­ten zu kau­fen. Durch den Ein­kauf vor Ort ver­mei­dest du lan­ge Trans­port­we­ge, wodurch die Umwelt geschont wird. Außer­dem unter­stützt du die loka­le Wirt­schaft und erhältst die Lebens­mit­tel in ihrer bes­ten Qua­li­tät – frisch vom Feld auf den Tisch.

Viel­leicht gehörst du zu den glück­li­chen, die Kür­bis­se im eige­nen Gar­ten ange­pflanzt haben. Dann wün­sche ich dir eine rei­che Ern­te und emp­feh­le dir an die­ser Stel­le gleich noch ein­mal fol­gen­de Rezep­te 😉 :

Hok­kaio­do-Pas­ta
Pro­te­in­rei­che Hok­kai­do-Sup­pe
Ofen­cur­ry mit Kür­bis

Kürbisspalten mit Dip in einer schwarzen Schale
Ofen­kür­bis mit Dip - lecker und gesund 8

Fazit vom Ofen­kür­bis mit Dip – ein viel­sei­ti­ges Herbst­ge­richt

Die­ses Rezept für Ofen­kür­bis mit Dip zeigt, wie ein­fach es ist, aus einem Hok­kai­do-Kür­bis ein aro­ma­ti­sches Gericht zu zau­bern, das sich per­fekt als Snack, Bei­la­ge oder Haupt­ge­richt eig­net. In Kom­bi­na­ti­on mit dem wür­zi­gen vega­nen Dip ent­steht eine Mahl­zeit, die nicht nur geschmack­lich über­zeugt, son­dern auch gesund und nähr­stoff­reich ist.

Die Kür­bis­strei­fen sind außen knusp­rig und innen weich, wäh­rend der Dip mit sei­ner fri­schen, cre­mi­gen Kon­sis­tenz eine har­mo­ni­sche Ergän­zung dar­stellt. Ob für einen gemüt­li­chen Herbst­abend oder als beson­de­re Bei­la­ge beim nächs­ten Essen mit Freun­den – die­ses Gericht wird bestimmt für Begeis­te­rung sor­gen.

Ich hof­fe, die­ses Rezept inspi­riert dich dazu, Kür­bis noch öfter in dei­ne Küche zu holen und mit ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­ar­ten und Gewür­zen zu expe­ri­men­tie­ren. In viel zu vie­len Haus­hal­ten gibt es den Kür­bis meist nur als Kür­bis­sup­pe und die­se ist oft nicht so beliebt. Aber die­ses wun­der­schön oran­ge leuch­ten­de Gemü­se kann so viel mehr (noch mehr als Ofen­kür­bis mit Dip). Nut­ze die Kür­bis­zeit und genie­ße die Viel­falt die­ser wun­der­ba­ren Zutat. Lass es dir schme­cken und bleib ent­spannt vegan 😉 .

Ofenkürbis mit Dip

Ofen­kür­bis mit Dip

Die­se lecke­ren Hok­kai­do­spal­ten aus dem Ofen sind nicht nur eine tol­le Bei­la­ge son­dern auch ein lecke­rer Snack.
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Vor­be­rei­tungs­zeit 10 Minu­ten
Zube­rei­tungs­zeit 25 Minu­ten
Gesamt­zeit 35 Minu­ten
Gericht Bei­la­ge, Buf­fet, Fin­ger­food, Haupt­ge­richt, Ofen­ge­rich­te, Snack
Küche vegan
Men­ge 2 Por­tio­nen
Kalo­rien 265kcal

Koch­uten­si­li­en

  • 1 Mes­ser
  • 1 Schnei­de­brett
  • 1 Schüs­sel

Zuta­ten
 

Für die Kür­bis­spal­ten

  • 1 Hok­kai­do
  • 1 EL Oli­ven­öl
  • 1 TL Knol­blauch­pul­ver du kannst auch fri­schen Knob­lauch pres­sen
  • 1 TL Papri­ka geräu­chert
  • Salz und Pfef­fer
  • 2 EL Par­me­san­er­satz optio­nal

Für den Dip

  • 200 g Soja-Joghurt ohne Zucker (!)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zitro­nen­saft
  • 2 Knob­lauch­ze­hen fein gehackt oder gepresst
  • 1 EL Kräu­ter nach Wahl frisch oder TK, ich neh­me ger­ne Schnitt­lauch
  • 1 TL Ahorn­si­rup optio­nal
  • Salz und Pfef­fer nach Geschmack

Anlei­tun­gen
 

Für die Kür­bis­strei­fen

  • 1 Hok­kai­do waschen, hal­bie­ren, die Ker­ne ent­fer­nen und das Frucht­fleisch in etwa 1 cm dicke Strei­fen schnei­den.
  • Die Kür­bis­strei­fen zusam­men mit 1 EL Oli­ven­öl, 1 TL Knol­blauch­pul­ver und 1 TL Papri­ka geräu­chert in eine Schüs­sel geben und gut durch­schüt­teln.
  • Anschlie­ßend die Strei­fen neben­ein­an­der auf ein Back­blech geben und bei 200 Grad ca. 25 Minu­ten backen bis sie leicht gebräunt sind.

Für den Dip

  • In der Zwi­schen­zeit alle Zuta­ten für den Dip (200 g Soja-Joghurt, 1 TL Senf, 1 TL Zitro­nen­saft, 2 Knob­lauch­ze­hen gepresst, 1 EL Kräu­ter nach Wahl, Salz und Pfef­fer, 1 TL Ahorn­si­rup nach Bedarf) in einer Scha­le zusam­men rüh­ren.

Noti­zen

Wenn dein Kür­bis beson­ders groß ist, kannst du die Men­ge vom Knob­lauch- und Papri­ka­pul­ver erhö­hen.
Beson­ders aro­ma­tisch wer­den die Kür­bis­spal­ten wenn du die Mari­na­de etwas ein­zie­hen lässt. Dafür stellst du die Scha­le vom Schüt­teln ein­fach ein paar Stun­den in den Kühl­schrank.
Den Dip kannst du vari­ie­ren. Ich neh­me hier­für auch ger­ne den Knob­lauch­dip aus die­sem Rezept: Papri­ka-Reis-Pfan­ne oder natür­lich mei­ne gelieb­te Aio­li 🙂
Zum Schluss bestreue ich mei­ne Kür­bis­spal­ten ger­ne mit mei­nem selbst­ge­mach­ten vega­nen Par­me­san­er­satz!

Nähr­wer­te

Kalo­rien: 265kcal | Koh­len­hy­dra­te: 60g | Pro­te­in: 9g | Fett: 2g | Gesät­tig­te Fett­säu­ren: 0.3g | Natri­um: 34mg | Kali­um: 2397mg | Bal­last­stof­fe: 10g | Zucker: 15g | Vit­amin B6: 1mg | Vit­amin C: 85mg | Vit­amin E: 1mg | Vit­amin K: 16µg | Cal­ci­um: 257mg | Kup­fer: 0.5mg | Fola­te: 164µg | Eisen: 4mg | Man­gan: 1mg | Magne­si­um: 97mg | Phos­phor: 162mg | Selen: 3µg | Zink: 1mg | Cho­lin: 69mg | Net­to Koh­len­hy­dra­te: 50g

Die ange­ge­be­nen Nähr­wer­te wer­den auto­ma­tisch gene­riert und gel­ten nur als Richt­wer­te.

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Fol­ge mir gern auf Insta­gram@entspannt_vegan_und_gesund

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