vegane Zitronenmuffins mit Zuckerguss auf blauem Untergrund

Vegane Zitronenmuffins – saftig und fluffig (ohne Ei)

Vega­ne Zitro­nen­muf­fins – saf­tig und so gut, dass nie­mand merkt, dass sie vegan sind

Ich hat­te rich­tig Lust auf etwas Fri­sches, etwas Süßes und etwas, das nach Früh­ling schmeckt. Genau so sind die­se vega­nen Zitro­nen­muf­fins ent­stan­den.

Und wie du dir an die­ser Stel­le wahr­schein­lich den­ken kannst, ist das kein klas­si­sches „gesun­des“ Rezept, wie du es sonst oft hier fin­dest. Aber genau das darf auch mal sein. I eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung gehört für mich auch dazu, sich bewusst etwas zu gön­nen 😉.
Die­se vega­nen Zitro­nen­muf­fins sind dafür per­fekt.
Sie sind unglaub­lich saf­tig, rich­tig schön fluf­fig und haben genau die fri­sche Zitro­nen­no­te, die man sich wünscht. Und wirk­lich nie­mand merkt hier, dass sie ohne Ei, Milch und But­ter geba­cken sind.

Ich habe den Teig übri­gens hal­biert und in eine Hälf­te noch Wild­hei­del­bee­ren gege­ben. So hat­te ich am Ende zwei Vari­an­ten.

Zitronenmuffins und Blaubeermuffins auf einer weißen Servierplatte
Vega­ne Zitro­nen­muf­fins – saf­tig und fluf­fig (ohne Ei) 6

War­um vega­ne Zitro­nen­muf­fins auch ohne Ei per­fekt funk­tio­nie­ren

Vie­le den­ken immer noch, dass Muf­fins ohne Ei ein­fach nicht gelin­gen kön­nen. Dass sie tro­cken wer­den, nicht auf­ge­hen oder irgend­wie „komisch“ schme­cken. Genau das Gegen­teil ist hier der Fall.
Die­se vega­nen Zitro­nen­muf­fins sind der bes­te Beweis dafür, dass es auch ohne Ei wun­der­bar funk­tio­niert. Und ehr­lich gesagt sogar erstaun­lich ein­fach. Der Schlüs­sel liegt nicht in einem ein­zel­nen Ersatz, son­dern dar­in, wie die Zuta­ten zusam­men­ar­bei­ten.

Zitro­ne bringt Fri­sche und Struk­tur

Die Zitro­ne ist hier nicht nur für den Geschmack ver­ant­wort­lich. Durch die Säu­re reagiert sie mit dem Back­pul­ver und unter­stützt so die Locke­rung des Teigs.
Dadurch wer­den die vega­nen Zitro­nen­muf­fins beson­ders luf­tig und bekom­men genau die­se leich­te, fluf­fi­ge Kon­sis­tenz, die man sich wünscht.
Zusätz­lich sorgt der Zitro­nen­saft dafür, dass der Teig schön saf­tig bleibt.

Pflanz­li­cher Joghurt ersetzt das Ei

In klas­si­schen Rezep­ten über­nimmt das Ei meh­re­re Funk­tio­nen. Es bin­det den Teig, sorgt für Struk­tur und bringt Feuch­tig­keit. Genau die­se Auf­ga­ben über­nimmt hier der Soja­jo­ghurt.
Er sorgt dafür, dass die vega­nen Zitro­nen­muf­fins zusam­men­hal­ten, nicht brö­se­lig wer­den und gleich­zei­tig eine wun­der­bar wei­che Tex­tur bekom­men. Gera­de in Kom­bi­na­ti­on mit den ande­ren Zuta­ten funk­tio­niert das über­ra­schend gut.

Öl sorgt für Saf­tig­keit

Statt But­ter kommt in die­sem Rezept Öl zum Ein­satz. Das hat einen gro­ßen Vor­teil. Öl macht die Muf­fins beson­ders weich und sorgt dafür, dass sie auch am nächs­ten Tag noch saf­tig sind. Wäh­rend But­ter beim Abküh­len fes­ter wird, bleibt Öl geschmei­dig.
Das ist einer der Grün­de, war­um die­se vega­nen Zitro­nen­muf­fins so ange­nehm locker blei­ben.

Back­pul­ver und Essig für die per­fek­te Locke­rung

Das Back­pul­ver ist der Haupt­trieb­ge­ber im Teig. In Kom­bi­na­ti­on mit der Säu­re aus Zitro­ne und etwas Apfel­es­sig ent­steht eine stär­ke­re Reak­ti­on. Die­se sorgt dafür, dass der Teig beim Backen schön auf­geht und die Muf­fins ihre typi­sche luf­ti­ge Struk­tur bekom­men.
Der Essig ist dabei übri­gens kom­plett geschmack­los im Ergeb­nis, macht aber einen spür­ba­ren Unter­schied in der Kon­sis­tenz.

Das Zusam­men­spiel macht den Unter­schied

Am Ende ist es nicht die eine „Ersatz-Zutat“, die ent­schei­dend ist, son­dern das Zusam­men­spiel. Zitro­ne, Joghurt, Öl und Back­pul­ver ergän­zen sich so gut, dass die vega­nen Zitro­nen­muf­fins in nichts nach­ste­hen. Weder in Geschmack noch in Kon­sis­tenz.
Und genau das macht die­ses Rezept auch so per­fekt, wenn du jeman­dem zei­gen möch­test, wie gut vega­nes Backen wirk­lich funk­tio­nie­ren kann.

Logo entspannt vegan V

Tipp

Wenn du möch­test, dass dei­ne vega­nen Zitro­nen­muf­fins aus­se­hen wie vom Bäcker, kannst du statt Muf­fin­förm­chen Back­pa­pier ver­wen­den.

Schnei­de dafür Qua­dra­te in etwa 12 x 12 cm und schnei­de jede Sei­te mit­tig leicht ein. Drü­cke das Papier in die Form. So ent­ste­hen die­se typi­schen, rus­ti­ka­len Muf­fin-Hül­len, die direkt hoch­wer­ti­ger aus­se­hen und sich auch per­fekt für Fotos eig­nen.

Vari­an­te mit Hei­del­bee­ren oder Him­bee­ren

Wenn du dei­ne vega­nen Zitro­nen­muf­fins ein biss­chen abwan­deln möch­test, kann ich dir die­se fruch­ti­ge Vari­an­te wirk­lich ans Herz legen.
Ich habe den Teig ein­fach hal­biert und in eine Hälf­te etwa 100 g TK Wild­hei­del­bee­ren unter­ge­ho­ben. So hat­te ich direkt zwei Sor­ten aus einem Rezept. Klas­si­sche vega­ne Zitro­nen­muf­fins und eine fruch­ti­ge Vari­an­te mit Bee­ren.
Wich­tig ist dabei, die gefro­re­nen Bee­ren direkt aus dem Tief­küh­ler in den Teig zu geben und sie nur ganz vor­sich­tig unter­zu­he­ben. So färbt sich der Teig nicht kom­plett lila und die Muf­fins behal­ten ihre schö­ne Struk­tur.

Alter­na­tiv funk­tio­nie­ren auch Him­bee­ren sehr gut. Sie brin­gen eine etwas inten­si­ve­re Säu­re mit und pas­sen geschmack­lich wun­der­bar zur Zitro­ne.

Die Kom­bi­na­ti­on aus fruch­ti­ger Säu­re und süßem Teig macht die­se Vari­an­te beson­ders saf­tig und sorgt noch­mal für eine ganz ande­re Note. Per­fekt, wenn du ein biss­chen Abwechs­lung möch­test oder dei­ne vega­nen Zitro­nen­muf­fins für Gäs­te ser­vierst.

Zitronenmuffin mit Heidelbeeren auf weißem Teller
Vega­ne Zitro­nen­muf­fins – saf­tig und fluf­fig (ohne Ei) 7

Fra­gen und Ant­wor­ten (Q&A)

1. War­um wer­den mei­ne vega­nen Zitro­nen­muf­fins nicht fluf­fig?

Der häu­figs­te Grund ist, dass der Teig zu lan­ge gerührt wur­de. Sobald Mehl mit Flüs­sig­keit in Kon­takt kommt, beginnt sich Glu­ten zu ent­wi­ckeln. Wenn du zu lan­ge rührst, wer­den die Muf­fins eher kom­pakt statt locker.
Rüh­re den Teig wirk­lich nur so lan­ge, bis alles gera­de eben ver­mischt ist. Klei­ne Klümp­chen sind völ­lig in Ord­nung und sor­gen spä­ter sogar für eine bes­se­re, fluf­fi­ge­re Struk­tur.

2. Kann ich den Zucker redu­zie­ren?

Ja, das ist grund­sätz­lich mög­lich. Du kannst die Zucker­men­ge um etwa 20 bis 30 g redu­zie­ren, ohne dass die Kon­sis­tenz stark lei­det.
Wich­tig ist jedoch zu wis­sen, dass Zucker nicht nur für die Süße ver­ant­wort­lich ist, son­dern auch für Feuch­tig­keit und Struk­tur. Redu­zierst du ihn zu stark, kön­nen die vega­nen Zitro­nen­muf­fins tro­cke­ner wer­den und weni­ger schön auf­ge­hen.

3. Kann ich Voll­korn­mehl ver­wen­den?

Ja, aber mit klei­nen Ein­schrän­kun­gen. Wenn du das kom­plet­te Mehl durch Voll­korn­mehl ersetzt, wer­den die Muf­fins deut­lich kom­pak­ter und weni­ger luf­tig.
Ich emp­feh­le dir, maxi­mal die Hälf­te durch Din­kel­voll­korn­mehl zu erset­zen. So blei­ben die vega­nen Zitro­nen­muf­fins noch saf­tig, bekom­men aber trotz­dem eine etwas nussi­ge­re Note und mehr Bal­last­stof­fe.

4. Wie bewah­re ich vega­ne Zitro­nen­muf­fins am bes­ten auf?

Am bes­ten lagerst du sie luft­dicht ver­packt bei Raum­tem­pe­ra­tur. So blei­ben sie 2 bis 3 Tage schön saf­tig.
Im Kühl­schrank wer­den sie oft etwas fes­ter, da sich das Fett im Teig ver­än­dert. Wenn du sie dort lagerst, lass sie vor dem Essen kurz auf Zim­mer­tem­pe­ra­tur kom­men.

5. Kann ich die Muf­fins ein­frie­ren?

Ja, das funk­tio­niert sehr gut. Am bes­ten frierst du die vega­nen Zitro­nen­muf­fins ohne Zucker­guss ein.
Zum Auf­tau­en ein­fach bei Raum­tem­pe­ra­tur lie­gen las­sen. Danach kannst du sie frisch gla­sie­ren, dann schme­cken sie fast wie frisch geba­cken.

6. Kann ich statt Zucker­guss ein Fros­ting ver­wen­den?

Ja, abso­lut. Wenn du es etwas cre­mi­ger möch­test, passt ein Zitro­nen-Fros­ting auf Basis von pflanz­li­chem Frisch­kä­se oder Cas­hews sehr gut.
Der klas­si­sche Zucker­guss hat aller­dings den Vor­teil, dass er die fri­sche Zitro­nen­no­te beson­ders betont und die Muf­fins nicht zu schwer macht.

7. War­um klappt das Rezept auch ohne Ei so gut?

Das liegt an der Kom­bi­na­ti­on der Zuta­ten. Der pflanz­li­che Joghurt sorgt für Bin­dung und Feuch­tig­keit, das Öl für Saf­tig­keit und das Back­pul­ver in Ver­bin­dung mit der Säu­re aus Zitro­ne für die Locke­rung.
So ent­ste­hen vega­ne Zitro­nen­muf­fins, die in Kon­sis­tenz und Geschmack klas­si­schen Muf­fins in nichts nach­ste­hen.

8. Kann ich die Muf­fins auch ohne Papier­förm­chen backen?

Ja, das funk­tio­niert pro­blem­los. Wenn du kei­ne Papier­förm­chen oder selbst­ge­mach­ten Back­pa­pier-Tüt­chen ver­wen­den möch­test, kannst du dei­ne vega­nen Zitro­nen­muf­fins ganz ein­fach in einer Sili­kon­muf­fin­form backen.
Sili­kon­for­men haben den Vor­teil, dass sich die Muf­fins nach dem Backen beson­ders leicht lösen und nichts kle­ben bleibt. Du musst sie in der Regel nicht ein­mal ein­fet­ten. Ich nut­ze dafür sehr ger­ne mei­ne Sili­kon­muf­fin­for­men, die ich dir hier ver­linkt habe (BPA-freie Muf­fin­förm­chen*).
Gera­de wenn du häu­fi­ger backst, ist das eine rich­tig prak­ti­sche und nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zu Ein­weg­förm­chen.

Zitronenmuffin in weißem Papier mit Zuckerguss auf weißem Teller
Vega­ne Zitro­nen­muf­fins – saf­tig und fluf­fig (ohne Ei) 8

Gesun­de Muf­fins

Falls du Lust auf eine gesün­de­re Alter­na­ti­ve zu die­sen Zitro­nen­muf­fins hast, kann ich dir mei­ne zucker­frei­en Scho­ko­muf­fins oder auch mei­ne Blau­beer­muf­fins emp­feh­len. Bei­de Vari­an­ten kom­men hier ohne Zucker aus und sind glu­ten­frei.

Mei­nen Apfel­ku­chen vom Blech kann ich dir emp­feh­len wenn du noch einen ein­fa­chen und luf­ti­gen Kuchen suchst.

Fazit

Vega­nen Zitro­nen­muf­fins sind ein­fach, geling­si­cher und unglaub­lich lecker. Sie sind per­fekt, wenn du dir selbst etwas gön­nen möch­test oder wenn du zei­gen willst, wie gut vega­nes Backen funk­tio­nie­ren kann.
Und genau das lie­be ich an die­sem Rezept. Des­halb pro­bie­re die­se Muf­fins unbe­dingt mal aus und lass mich ger­ne in den Kom­men­ta­ren wis­sen, wie du sie fin­dest 🥰.

Zitronen-Muffin auf weißem Teller daneben Zitronenscheiben

Luf­ti­ge Zitro­nen­muf­fins (vegan)

Bei die­sem Rezept für Zitro­nen­muf­fins merkt wirk­lich nie­mand, dass sie vegan sind. Super fluf­fig, saf­tig, frisch und so lecker! Pro­bie­re sie unbe­dingt mal aus! Funk­tio­nie­ren auch mit Hei­del­bee­ren wun­der­bar.
bis­her kei­ne Bewer­tun­gen

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Vor­be­rei­tungs­zeit 10 Minu­ten
Zube­rei­tungs­zeit 20 Minu­ten
Gesamt­zeit 30 Minu­ten
Gericht Süßes
Küche Ame­ri­ka­nisch
Men­ge 12 Stück
Kalo­rien 234kcal

Koch­uten­si­li­en

  • 1 Waa­ge
  • 1 Schüs­sel
  • 12 Muf­fin­for­men z. b. aus Sili­kon oder ein Muf­fin­blech

Zuta­ten
 

Tro­cke­ne Zuta­ten

  • 250 g Mehl Type 405 oder 550
  • 120 g Zucker
  • 1 Pck. Vanil­le­zu­cker
  • 1 Pck. Back­pul­ver
  • 1 Pri­se Salz

Feuch­te Zuta­ten

  • 180 g Soja-Joghurt ohne Zucker
  • 100 ml Raps­öl
  • 120 ml Pflan­zen­drink z. B. Soja oder Hafer
  • ca. 70 ml Zitro­nen­saft Saft von 1-2 Bio Zitro­nen
  • Zitro­nen­ab­rieb von 1 Bio Zitro­ne
  • 1 TL Apfel­es­sig

Für den Zucker­guss (optio­nal)

  • 120 g Puder­zu­cker
  • 2-3 EL Zitro­nen­saft

Anlei­tun­gen
 

  • Den Ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vor­hei­zen.
  • 250 g Mehl, 120 g Zucker, 1 Pck. Vanil­le­zu­cker, 1 Pri­se Salz und 1 Pck. Back­pul­ver in einer Schüs­sel ver­rüh­ren.
  • 180 g Soja-Joghurt ohne Zucker, 100 ml Raps­öl, 120 ml Pflan­zen­drink, ca. 70 ml Zitro­nen­saft, Zitro­nen­ab­rieb und 1 TL Apfel­es­sig in einer zwei­ten Schüs­sel eben­falls gut ver­men­gen.
  • Flüs­si­ge Zuta­ten zu den tro­cke­nen geben und nur kurz ver­rüh­ren (nicht zu lan­ge rüh­ren, sonst wer­den die Muf­fins nicht fluf­fig).
  • Den Teig in 12 Muf­fin­förm­chen fül­len und ca. 20–25 Minu­ten backen. Stäb­chen­pro­be nicht ver­ges­sen 😉.
  • Anschlie­ßend aus dem Ofen neh­men und gut abküh­len las­sen.
  • Optio­nal: 120 g Puder­zu­cker mit 2-3 EL Zitro­nen­saft glatt rüh­ren und über die Muf­fins geben, ggf. etwas Zitro­nen­ab­rieb oben drauf ver­tei­len.

Noti­zen

Wich­tig ist hier wirk­lich, dass du den Teig nicht zu lan­ge rührst, damit die Muf­fins auch wirk­lich schön fluf­fig wer­den.
Ich hebe ger­ne unter die Hälf­te der Muf­fins noch ca. 100g TK Wild­heil­del­bee­ren unter. So habe ich je 6 Muf­fins von jeder Sor­te. Die Hei­del­bee­ren sind nicht nur rich­tig lecker in den Muf­fins, son­dern sehen auch noch rich­tig gut aus 🥰.

Nähr­wer­te

Kalo­rien: 234kcal | Koh­len­hy­dra­te: 37g | Pro­te­in: 3g | Fett: 9g | Gesät­tig­te Fett­säu­ren: 1g | Natri­um: 47mg | Kali­um: 33mg | Bal­last­stof­fe: 1g | Zucker: 21g | Vit­amin B6: 0.01mg | Vit­amin C: 2mg | Vit­amin D: 4µg | Vit­amin E: 2mg | Vit­amin K: 0.1µg | Cal­ci­um: 23mg | Kup­fer: 0.04mg | Fola­te: 8µg | Eisen: 0.3mg | Man­gan: 0.2mg | Magne­si­um: 6mg | Phos­phor: 23mg | Selen: 8µg | Zink: 0.2mg | Cho­lin: 2mg | Net­to Koh­len­hy­dra­te: 36g

Die ange­ge­be­nen Nähr­wer­te wer­den auto­ma­tisch gene­riert und gel­ten nur als Richt­wer­te.

ein­fach, Som­mer
Fol­ge mir gern auf Insta­gram@entspannt_vegan_und_gesund

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