Erfah­rungs­be­rich­te zur Detox-Kur – das sagen mei­ne Teil­neh­mer

Hei­ke (69 Jah­re)

Vom Skep­ti­ker zum Wie­der­ho­lungs­tä­ter:
Was mir die Zuta­ten­lis­ten über mei­ne Ernäh­rung gezeigt haben

Am Anfang war ich etwas skep­tisch und dach­te mir, das wird viel­leicht kom­pli­ziert. Ich wur­de dann eines bes­se­ren belehrt. Es ist alles wun­der­bar ver­ständ­lich und umsetz­bar beschrie­ben.
Die Umset­zung war am Anfang etwas schwie­rig, da man beim Ein­kau­fen auf die Zuta­ten­lis­ten ach­ten muss. Hier­bei war ich schon geschockt, was alles drin sein kann und der Zucker­an­teil hat mich umge­hau­en. Aber mit der Zeit habe ich auch viel über Ernäh­rung gelernt. Für mich war die­ses Detox ein vol­ler Erfolg, habe sogar ohne hun­gern und ver­zich­ten eini­ge Kilos ver­lo­ren.
Rund­her­um eine tol­le Sache und ich habe viel davon mit­ge­nom­men. Heu­te wird bei mir anders und gesün­der gekocht.
Ich freue mich schon auf den Janu­ar 2026, dann mache ich das 3. Mal mit.

Nico­le (44 Jah­re)

Von „Ver­zicht” zu „Selbst­lie­be”:
Das schöns­te Gefühl ist zu wis­sen, was du dei­nem Kör­per Gutes tust.

Also ich kann nur Jedem, der über­legt dar­an teil­zu­neh­men, raten: tu es! Ja, es mag sich erst­mal nach viel Umstel­lung und viel­leicht auch nach Ver­zicht anhö­ren. Es ist aber ein soso schö­nes Gefühl für mich gewe­sen, zu wis­sen, was ich mei­nem Kör­per Gutes tue: Gift­stof­fe zu mini­mie­ren, das kann doch nur gut sein. Es sind so vie­le wun­der­ba­re, gut durch­dach­te Rezep­te, mit wenig Auf­wand, die es mir wirk­lich leicht gemacht haben mit­zu­ma­chen und es hat sich nicht mal nach Durch­hal­ten ange­fühlt. Hier ist also hof­fent­lich der letz­te Ruck, den du brauchst um auch durch­zu­star­ten.

Tho­mas (48 Jah­re)

Kla­re Regeln = kla­rer Kopf:
War­um ich nach 30 Tagen ger­ne wei­ter­ma­chen woll­te

Ich habe das Pro­gramm zusam­men mit mei­ner Frau gemacht und fand es rich­tig toll. Es war gut und ein­fach erklärt.
Das coo­le ist, dass man sich kei­nen Kopf machen muss­te, was man isst. Wir haben uns an die weni­gen Regeln gehal­ten, die für uns das gan­ze The­ma Essen irgend­wie erleich­tert haben. Wir wuss­ten genau, was wir essen konn­ten und was nicht, und so hat man auch nicht (wie sonst so oft) eine Aus­nah­me gemacht.
Ich habe zu kei­ner Zeit gehun­gert und hat­te auch kei­ne Heiß­hun­ger­at­ta­cken. Mein all­ge­mei­nes Wohl­be­fin­den hat sich unglaub­lich gestei­gert. Allei­ne zu wis­sen, dass man sich so gesund ernährt, fühlt sich rich­tig und gut an.
Als die 30 Tage um waren, hät­te ich locker noch wei­ter machen kön­nen. Mei­ne Ernäh­rung hat sich seit der Detox-Kur auf jeden Fall zum bes­se­ren ver­än­dert.

Rena­te (75 Jah­re)

Drei­mal dabei:
Abneh­men ohne Hun­ger, Geld spa­ren, bewuss­ter essen

Ich mache jetzt schon zum 3. Mal die­ses Detox-Kur mit und fin­de sie super. Der Kaf­fee hat mir auch nicht gefehlt, nur die ers­ten 2 Tage nur flüs­sig waren etwas schwie­rig aber ging doch bes­ser als ich erst dach­te.
Ich bin zwar kein Sup­pen­fan aber die Sup­pen­re­zep­te die Kat­ja für uns erar­bei­tet hat sind super. Auch die ande­ren Rezep­te sind super auch für nicht Vega­ner kann man sie sehr gut abwan­deln und man muss sich kei­ne Gedan­ken machen was man kochen soll. Noch was posi­ti­ves: Die gan­ze Kur ist nicht sehr auf­wen­dig und nicht teu­er. Ich habe in der Zeit weni­ger Geld für Lebens­mit­tel aus­ge­ge­ben als sonst.
Und obwohl ich bei der gan­zen Kur nicht gehun­gert habe, habe ich etli­che Kilos ver­lo­ren und fühl­te mich super.
Ein gro­ßes Lob an Kat­ja dass sie sich so viel Mühe gege­ben hat und uns den gan­zen Monat zur Sei­te stand. Wirk­lich super.
Rich­tig gut ist auch, dass man bewuss­ter isst und auch Ein­kau­fen geht.

Anja (55 Jah­re)

Spon­tan gestar­tet und begeis­tert:
Mei­ne gewon­ne­ne Ener­gie begeis­tert auch mein Umfeld

Am 31.10.2025 habe ich mor­gens den DETOX-GUIDE erhal­ten. Ich habe mir die Unter­la­gen durch­ge­le­sen und fand es sehr inter­es­siert, da ich immer häu­fi­ger ein Völ­le­ge­fühl und leich­te Magen-Darm-Beschwer­den hat­te. Da man grund­sätz­lich nicht viel Vor­be­rei­tung benö­tigt, habe ich mich bereits am nächs­ten Tag ganz spon­tan dazu ent­schlos­sen mit dem DETOX-Pro­gramm zu star­ten. Mei­ne Erwar­tun­gen waren nicht sehr hoch, aber ich erhoff­te mir, dass es mei­nen Darm ent­las­tet und ich war gespannt, ob ich es über­haupt schaf­fe auf Kaf­fee, Zucker und Weiß­mehl zu ver­zich­ten. Alko­hol und Niko­tin war für mich sowie­so kein The­ma. Trotz­dem hat­te ich Beden­ken, dass ich nicht satt wer­de und Heiß­hun­ger­at­ta­cken bekom­me. An den ers­ten Tagen habe ich gemerkt, dass mir die Smoothies beson­ders gut schme­cken und ich mir ein­fach lecke­re, gesun­de und frisch zube­rei­te­te Sup­pen kochen konn­te. Dabei habe ich mich über­wie­gend, aber nicht kom­plett vege­ta­risch ernährt. Tee und Was­ser waren mein stän­di­ger Beglei­ter. Ein beson­ders star­kes Hun­ger­ge­fühl hat­te ich zu kei­ner Zeit, da die Men­gen ja nicht begrenzt waren. Am 3. Tag abends, nach einem lan­gen anstren­gen­den Arbeits­tag, hat­te ich star­ke Kopf­schmer­zen. Ob die­se auf die Detox-Kur zurück­zu­füh­ren war oder auf den Stress bei der Arbeit, kann ich nicht sagen. Beim ers­ten Ein­kauf im Super­markt fiel es mir dann doch schwer nicht in alte Ein­kaufs- und Ess­ge­wohn­hei­ten zu ver­fal­len. Dabei hat mich mein Ehe­mann sehr gut unter­stützt, der dann erst ein­mal den Ein­kauf über­neh­men muss­te. Ab der zwei­ten Woche konn­te ich das „ver­füh­re­ri­sche Ange­bot“ in der Aus­la­ge schon igno­rie­ren. Mir war es sel­ber nicht so bewusst, aber nach unge­fähr einer Woche mein­ten eini­ge Per­so­nen in mei­nem nähe­ren Umfeld, dass ich rich­tig gut drauf und viel akti­ver gewor­den bin. Din­ge, die ich schon Ewig­kei­ten gese­hen, aber immer vor mir her gescho­ben hat­te, habe ich in der Zeit ein­fach in Angriff genom­men und es fühl­te sich leicht an. Auch mit der Ernäh­rung habe ich mich inten­si­ver aus­ein­an­der­ge­setzt. Mit stres­si­gen Situa­tio­nen bin ich ent­spann­ter umge­gan­gen, sport­lich viel akti­ver gewor­den und bekam viel mehr Lust an Bewe­gung. Mein Fazit nach 30 Tagen ist, dass ich mich wei­ter­hin bewuss­ter ernäh­ren und fri­sche Zuta­ten ver­ar­bei­ten möch­te, den Spaß am Kochen von neu­en Rezep­ten nicht ver­lie­ren möch­te und … inner­halb der 30 Tage habe ich wie neben­bei 6 kg abge­nom­men. Das hat­te ich so nicht erwar­tet, da es mir in den letz­ten Jah­ren sehr schwer fiel über­haupt abzu­neh­men.
Lie­be Kat­ja, ich dan­ke dir für das tol­le Pro­gramm, was sehr all­tags­taug­lich für mich war. Ich kann es nur wei­ter­emp­feh­len!

Anonym (18 Jah­re)

Ohne Lust gestar­tet – mit kla­rer Haut been­det:
Die Über­ra­schung, die ich nicht erwar­tet habe

Ich habe 2025 das ers­te Mal gede­toxt und ich hat­te eigent­lich kei­ne gro­ße Lust dar­auf. Aber es hat sich für mich sehr gelohnt. Mei­ne Mut­ter hat das meis­te für mich gekocht und mich unter­stützt. Nach den 30 Tagen habe ich 6 Kilo abge­nom­men ohne das ich gehun­gert habe. Aber das Bes­te ist mei­ne Haut. Mei­ne Akne war so gut wie weg! Obwohl ich sonst auch fast kei­nen Zucker oder Fer­tig­pro­duk­te esse. Ich weiß nicht war­um, aber es hat ein­fach gehol­fen. Vie­les haben wir auch bei­be­hal­ten (z. B. esse ich viel mehr Voll­korn, sogar Voll­korn­nu­deln). Ich mache 2026 auf jeden Fall noch­mal mit.

David (34 Jah­re)

Mit Beden­ken und Zurück­hal­tung gestar­tet - mit einem gesun­den Kör­per­ge­fühl und 25kg weni­ger been­det

Als ich im Janu­ar 2025 das ers­te Mal mit Reset & Balan­ce star­ten durf­te, hat­te ich per­fek­te Vor­aus­set­zun­gen. Per­fek­te Vor­aus­set­zun­gen neu anzu­fan­gen, mei­nem Kör­per einen Reset zu gön­nen und damit auch Hei­lungs­pro­zes­se zu star­ten, die weit aus wei­ter gin­gen, als über eine rei­ne Gewichts­re­duk­ti­on hin­aus.
Die Fei­er­ta­ge zuvor hat­te ich „genutzt”, um noch­mal ca. 10kg zuzu­le­gen. Der Arzt dia­gnos­ti­zier­te eine Nicht-ako­ho­li­sche Fett­le­ber und mei­nen Stoff­wech­sel habe ich mit aller­lei Süßig­kei­ten und Alko­hol kom­plett lahm­ge­legt. Es ist sicher­lich nicht not­wen­dig zu erwäh­nen, dass die Bewe­gung auf­grund mei­nes Home-Office Jobs auch außen vor blieb.
Als ich von Reset und Balan­ce erfah­ren habe, war ich zunächst sehr skep­tisch und hat­te mei­ne Beden­ken. Alles hör­te sich im ers­ten Moment nach Ver­zicht an, in den ers­ten zwei Tagen nur flüs­si­ge Nah­rung und über die gan­ze Zeit hin­weg kein Kof­fe­in, kein raf­fi­nier­ter Zucker, kein Weiß­mehl, kein Alko­hol und Niko­tin. Naja, da ich ohne­hin nicht rau­che, war zumin­dest das kein Pro­blem.
Da ich schon eini­ges erfolg­los ver­sucht hat­te und mir mein eige­ner Anblick inzwi­schen zuwi­der war, hat­te ich nichts zu ver­lie­ren. Im Gegen­teil: Ich konn­te nur gewin­nen, zumin­dest an Erfah­rung. Mei­ne Sor­gen, über­for­dert zu sein, hat­ten sich spä­tes­tens dann gelegt, als ich einen struk­tu­rier­ten Plan in Form guter Erklä­run­gen erhal­ten habe, Rezept­vor­schlä­ge und die Unter­stüt­zung durch mei­ne Fami­lie (Dan­ke dafür) und vor allem die per­sön­li­che Beglei­tung durch Kat­ja.
Also habe ich mich auf das Expe­ri­ment ein­ge­las­sen? Expe­ri­ment? Fehl­an­zei­ge. Befasst man sich mit den Pha­sen und den Erklä­run­gen durch Kat­jas Gui­de stellt man schnell fest, dass alles schlüs­sig ist. Kei­ne fal­schen Ver­spre­chun­gen, nur indi­vi­du­el­le, dem eige­nen Kör­per wohl­tu­en­de Ergeb­nis­se.
Ich wür­de lügen, wenn ich sagen wür­de, dass es ein Kat­zen­sprung war, aber ganz ehr­lich? Ich habe jah­re­lang mei­nen eige­nen Kör­per gequält und ihm kei­ne Chan­ce gelas­sen, die inne­ren Wirk­kräf­te zu akti­vie­ren. Wie soll ich dann erwar­ten, dass es ohne mein Zutun, mei­ne Unter­stüt­zung, wie­der in die Spur kom­men soll? Alles was es von einem braucht ist, Geduld, ein biss­chen Dis­zi­plin und Moti­va­ti­on und Ver­trau­en - Ver­trau­en in die hei­len­den Wirk­kräf­te des eige­nen Kör­pers und das Fach­wis­sen von Kat­ja.
Die Detox Kur ist kein Wun­der­mit­tel, son­dern ein Pro­gramm zu einem bes­se­ren Wohl­be­fin­den, zu mehr Ver­ständ­nis für sich selbst und sei­nen eige­nen Kör­per, für einen Reset und eine lang­an­hal­ten­de Ände­rung, die für mehr Wohl­be­fin­den sorgt.
Für mich per­sön­lich war es nach 2-3 Tagen schon so, dass ich merk­te, dass mein Kör­per ers­te Fort­schrit­te macht. Ich hat­te vom „Ent­zug” kaum Neben­wir­kun­gen und muss­te auch nie „hun­gern”. Natür­lich war die Ver­su­chung, ver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel, Süßig­kei­ten oder auch mal ein Bier oder Wein zu trin­ken, groß, aber ich kann jedem nur raten, es durch­zu­zie­hen. 30 Tage im Leben, die alles ver­än­dern kön­nen. Für jeden ganz per­sön­lich. Für jeden ganz anders.
Nach kur­zer Zeit pur­zel­ten auch die Kilos und nach 30 Tagen waren die ers­ten 8-10kg run­ter - bei einem Start­ge­wicht von etwa 100kg. Auf­merk­sa­me Leser stel­len fest, dass in der Über­schrift die Rede von 25kg sei. Und das ist es auch. Das war mein Ergeb­nis nach etwa 6 Mona­ten. Nicht, weil ich mich danach wei­ter an die Detox Kur und die strikt Regeln gehal­ten habe, son­dern, weil ich ein ande­res Ver­ständ­nis hat­te, ein ande­res Ver­ständ­nis von Ernäh­rung, aber auch von mei­nem Kör­per. Ich fühl­te mich zu jeder Zeit viel bes­ser als zuvor, mein Schlaf war bes­ser, ich hat­te mehr Moti­va­ti­on mich zu bewe­gen (ein wich­ti­ger Fak­tor) und spür­te eine ganz neue Ener­gie. Mit die­ser Moti­va­ti­on habe ich einen guten Mit­tel­weg für mich zwi­schen Kon­sum und gesun­der Ernäh­rung gefun­den. Auch wenn sich das nicht mal aus­schlie­ßen muss - ich kann es gera­de nicht bes­ser beschrei­ben - ist es das, was geblie­ben ist.
Jetzt freue ich mich auf die nächs­te Erfah­rung. Eine wei­te­re Run­de Reset & Balan­ce, die mich und mei­nen Kör­per dar­an erin­nert, die eige­nen Wirk­kräf­te wie­der zu befä­hi­gen und erholt und vor allem gesund in das neue Jahr 2026 zu star­ten. P.S. Die NAFLD (Fett­le­ber) war nach den 6 Mona­ten auch nicht mehr da. Ich will nicht damit sagen, dass die Kur als sol­ches Krank­hei­ten heilt, aber defi­ni­tiv sorgt sie dafür, dass der Kör­per wie­der in der Lage ist, Krank­hei­ten selbst zu bekämp­fen.
Und letz­ten Endes kann ich jedem nur raten, sei­ne eige­nen Erfah­run­gen zu machen, da jeder hier mit ande­ren Vor­aus­set­zun­gen ins Ren­nen geht. Für mich ist klar: Kat­jas Pro­gramm ist bis­lang das ein­zi­ge, mit wel­chem ich es geschafft habe, gesund und ohne zu hun­gern, posi­ti­ve Ergeb­nis­se für mich und mei­nen Kör­per zu erzie­len.

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